Vita

Kurz

aktuell:

 

- unter Vertrag beim renommierten deutschen Label Mons Records

- seit 2017 1. Posaunist in der Big Band der Polizei des Saarlandes

- seit 2019 Studium an der Hochschule für Musik Saar bei Philipp Schug und Simon Seidel

- April 2017 CD Produktion des Peter Hedrich Sextett mit Jiggs Whigham

- Mitglied im Silent Explosion Orchestra

- 2016 bis 2018 Musical "The Addam's Family"

- 2017 Musical "Spamalot"

 

 

Schüler von:

- Jiggs Whigham

- Andy Hunter

- Ansgar Striepens

- Ludwig Nuss

- Hansjörg Fink

- Philipp Schug

 

 

 

Stationen:

- 1993 in Saarlouis geboren, erster Posaunenunterricht mit 6 Jahren

- 2008 bis 2014 Mitglied in der Landesschülerbigband des Saarlandes

2011 bis 2015 Mitglied im Landesjugendsymphonieorchester Saar

- 2011 bis 2017 Mitglied im JugendJazzOrchester Saar

- 2014 bis 2016 Mitglied im Bundesjazzorchester

 

 

Lehrtätigkeit:

- Dozent beim Bund Saarländischer Musikvereine

- 2015 bis 2019 Kreismusikschule Saarlouis

- 2017 bis 2019 Kreismusikschule St. Wendel

- Musikschule im Kaiserviertel

 

Ausführlich

 Pressetext geschrieben von Monika Schumacher:

 

Spätestens seit seinem Debütalbum New Hope (MONS Records) gilt Peter Hedrich als junges Ausnahmetalent an der Posaune - bringt ihm dieser Erstling doch auf Anhieb eine Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und beachtliches Lob von Seiten der Fachpresse.

Es ist eine einzigartige Hommage an den Meisterposaunisten Jiggs Whigham, dessen Werk Hope von 1976 schon sehr früh zum Schlüsselerlebnis in der musikalischen Entwicklung von Peter Hedrich wird. Einmal gehört, lässt der einzigartig warme Ton Whighams den aufstrebenden Musiker nicht mehr los - doch soll es noch einige Jahre dauern bis er gemeinsam mit seinem großen Vorbild auf der Bühne steht und ihn gar mit drei Stücken als Ehrengast auf seiner Debüt-CD willkommen heißt.

 In einer musikalischen Familie aufgewachsen, durchläuft Hedrich zahlreiche Nachwuchsorchester, von der Landesschülerbigband und dem JugendJazzOrchester Saar über das Landesjugendsymphonieorchester bis hin zum Bundesjazzorchester (Bujazzo). Die zweijährige Mitgliedschaft im Bujazzo, der Talentschmiede des Jazz in Deutschland, prägten ihn musikalisch sehr und erlaubten ihm, die große Bandbreite des Bigband-Jazz auf hoch professionellem Niveau kennenzulernen.

 2016 gründet Peter Hedrich mit Veronika Morscher (voc), Tim Sammel (sax), Felix Hauptmann (p), Nicolai Amrehn (b) und Kevin Nasshan (drs) sein Sextett - fast durch die Bank ehemalige Kollegen beim Bujazzo. Mit ihnen verfolgt er u.a. die Idee, Stücke des legendären Hope Albums von Whigham - in ein neues Gewand gekleidet, in Kombination mit Eigenkompositionen - gespielt von Jiggs, aufzunehmen. Eine Idee, mit der Hedrich bei Jiggs Whigham offene Türen einrennt. Und diese Band, die - wie vom Kritiker Detlef A. Ott so treffend formuliert - "(…) Hoffnung macht, dass im swingenden Jazz noch nicht alles gesagt ist!"

Peter Hedrich hat auf jeden Fall noch eine Menge zu sagen - als Komponist und als Posaunist.

Noch gehört er zu den Studierenden an der Hochschule für Musik Saar, doch stellt er bereits seit 2017 als Erster- und Soloposaunist der Big Band der Polizei des Saarlandes seine musikalisch überaus große Wandlungsfähigkeit unter Beweis, spielt daneben in Duo-Projekten mit dem Organisten Armin Lamar und weiteren Ensembles, teilt mit Stars wie Stefan Gwildis, Götz Alsmann, Pe Werner, Joe Gallardo und Florian Ross die Bühne und konzertierte bereits mit dem Glenn Miller Orchestra, der WDR Big Band Köln und tourte mit den Musicals "The Addams Family" sowie "Spamalot" durch Europa. Neben seinen Jazzstudien bei internationalen Jazz-Größen wie Jiggs Whigham und Andy Hunter beschäftigt Hedrich sich auch mit der klassischen Musik in Studien an der Musikhochschule Saarbrücken, was seine musikalische Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit voranbringen.